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Daten & Fakten

Die hohe Innovationskraft und die sich durch Forschung und Entwicklung stetig neu entwickelnden Anwendungsmöglichkeiten machen die Stärkeindustrie zu einer Wachstumsbranche in der Europäischen Union.

Die Produktion von Stärke ist in der EU seit der Jahrtausendwende um knapp 20 % gestiegen und im Jahr 2016 wurden aus 24 Millionen Tonnen Rohstoffen 11 Millionen Tonnen Stärke produziert. Unter den Stärkeprodukten haben solche aus Mais mit 47 % den höchsten Anteil, gefolgt von Weizen mit 40 % und Kartoffeln mit 13 %.

Auch wenn der technisch-stoffliche Bereich für die Stärke bedeutend ist, liegt die Non-Food-Nutzung in Europa mit einem Anteil von knapp 40 % unter dem Einsatz in Lebensmitteln.

In Deutschland dagegen spielt der Non-Food-Bereich eine wichtigere Rolle für die Stärkeindustrie und hat einen Anteil von 42 %. Darunter ist die Papier- und die Wellpappenindustrie mit 36 % der Stärkeerzeugnisse eine besonders relevante Kundengruppe. Mit 1,6 Millionen Tonnen Stärkeprodukten haben die deutschen Stärkehersteller einen Anteil von 15 % an der gesamten EU-Produktion.

Unter diesen Links können Sie die Daten zur deutschen und europäischen Stärkeindustrie herunterladen:

Deutschland

Europa