x

Schriftgröße Ändern

Zum ändern der Schriftgröße verwenden Sie bitte die Funktionalität Ihres Browsers. Die Tastatur-Kurzbefehle lauten folgendermaßen:

[Strg]-[+] Schrift vergrößern
[Strg]-[-] Schrift verkleinern
[Strg]-[0] Schriftgröße Zurücksetzen

Daten & Fakten

Die hohe Innovationskraft und die sich durch Forschung und Entwicklung stetig neu entwickelnden Anwendungsmöglichkeiten machen die Stärkeindustrie zu einer Wachstumsbranche in der Europäischen Union.

Die Produktion von Stärke ist in der EU seit der Jahrtausendwende um gut 20 % gestiegen. Im Jahr 2019 wurden aus 24 Millionen Tonnen Rohstoffen 11 Millionen Tonnen Stärke produziert. Unter den Stärkeprodukten haben solche aus Mais mit 45 % den höchsten Anteil, gefolgt von Weizen mit 41 % und Kartoffeln mit 14 %.

Auch wenn der technisch-stoffliche Bereich für die Stärke bedeutend ist, liegt die Non-Food-Nutzung in Europa mit einem Anteil von 41 % unter dem Einsatz in Lebensmitteln.

Auch in Deutschland werden Stärkeerzeugnisse immer noch zum größeren Anteil in Lebensmitteln verwendet. Die Non-Food-Nutzung hat sich seit 2015 jedoch stark entwickelt und hat im Jahr 2020 einen Anteil von 47 % erreicht. Damit ist die Menge an Stärkeerzeugnissen, die im Non-Food-Bereich abgesetzt wird, um 20 % gestiegen. Darunter ist die Papier- und die Wellpappenindustrie mit 41 % der Stärkeerzeugnisse eine besonders relevante Kundengruppe.

Mit 1,6 Millionen Tonnen Stärkeprodukten haben die deutschen Stärkehersteller einen Anteil von 15 % an der gesamten EU-Produktion.

Unter diesen Links können Sie die Daten zur deutschen und europäischen Stärkeindustrie herunterladen:

Deutschland

Europa

Cookie - Einstellungen